| Die
Galerie pep
hat
sich als ein huntestädtisches Forum für (Oldenburger)
Künstler verstanden und präsentierte alle sechs Wochen wechselnde
Ausstellungen in der Pizzeria Peperoni.
Hier
eine kleine Auswahl von Künstern, die bei uns ausgestellt
haben.
Kim
im pep
(8.11.)
Kim hatte einige ihrer Arbeiten in der galerie pep gezeigt. "Jede
Vorstellung von einem Bild ist eine Spiegelung des Betrachters.
Es handelt sich um eine Spiegelung des Selbst. Anders formuliert:
Der Betrachter wird als der aktive Gestalter des Bildes verstanden.
Dieses hat zur Folge, dass jeder ein Bild anders sieht", schreibt
Kim über ihr fotografisches Werk auf ihrer Homepage.
Ansichten zur pep-Austellung von Kim gibt es hier,
näheres zu Kims Biographie gibt es hier
(im pdf-Format).
Wilde
Faltlinge
(04.10.)
Manchmal würde ein gefaltetes Papier ein Eigenleben entwickeln,
schreibt Birgit Schumacher zu ihrer Origami-Ausstellung im pep.
"So ein Urvieh ist das Eselsohr", so Birgit. Und auch
achtlos zerknülltes und fortgeworfenes Papier kann so ein Eigenleben
entwickeln.
In
ihrer Ausstellung präsentiert die Oldenburger Künstlerin
"wilde Faltlinge, die im Rinnstein hausen oder am Fuß
der Büsche". Das sei eine Ausstellung zum Entdecken und
Schmunzeln, schreibt Birgit (mehr sehen
wollen...).
Karins
Masche
(05.03.)
Karin ist eine begnadete Kunsthandwerkerin - kein Knäul Wolle,
das vor ihr sicher wäre. Handwerklich nimmt sie es mit jeder
Maschine auf. Eine ihrer unglaublichen Innovationen sind Handytäschchen:
Gestrickte Aufbewahrungssäckchen, in denen Handys kuschelig
untergebracht werden können. Passend zu den individuellen Täschchen
werden manchmal sogar Pullover, Jacken oder Schals gestrickt. Grund
genug für uns, Karin eine Ausstellung in der galerie pep zu
widmen. (... Fotostrecke)
Burkhard
Burkhard
war vor dem weihnachtlichen Schmuddelwetter der nordwestdeutschen
Tiefebene in die Türkei geflohen. Mitgebracht hat er weniger
konventionelle Urlaubsfotos, sondern seine ganz eigenen Ansichten
der Türkei. (...gucken wollen)
Nicole
Da
ist die Rede von dem armen Fisch, der kein Fisch ist, sondern Hummer,
der sterben sollte, damit er so schön rötlich wird, wie
die armen Granat, die erst mal in kochendes Wasser geworfen werden.
(...gucken wollen)
Olly
und Elke
Olly
und Elke haben von ihrem Urlaubstripp nach Kuba nicht nur einen
beeindrucknenden Reise-bericht (...lesen),
sondern auch sehenswerte Fotos mitgebracht. (...gucken
wollen)
Werner
Buß
Werner
ist der Dangaster Maler schlechthin. Ein Profi, der von seiner Kunst
leben kann. Seine bevorzugten Stilrichtungen sind der Surrealismus
und der romantische Naturalismus. Die Bilder hier im Netz können
den Originalen einfach nicht gerecht werden, da sie von einem derartig
großen Detailreichtum nur so strotzen. Viele Figuren und auch
den Künstler selbst sollte man lieber im Original bewundern.
Und Dangast war schon immer eine Reise wert! . (...gucken
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Katrin
Wunderschöne
Schwarzweißfotos. "...auf-gewachsen in oldenburg/nach
dem abitur praktika in berlin (fotografie und public relations)
/studium der philosophie und der soziologie in oldenburg",
schreibt Katrin zu ihrem Kurzportrait.(...gucken
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Arkardyi
Bilder
der Ausstellung von Arkardiy S. B. vom 17. April bis zum 30. Mai
2004. (...gucken wollen)
Sebastian
Richter
Seit
1968 gibt es den Basti und solange malt er auch fast schon. Seine
klassische Ausbildung in der Technik der Wachsmalkreiden begann
schon im zarten Alter eines Kindergartenkindes im Kindergarten.
Erste bedeutende Einflüsse in diesen und den folgenden Jahren
waren Asterix und Obelix, Tim und Struppi und Prinz Eisenherz. 1989
zog der Basti nach Oldenburg, wo er das Studium von Kunst und Englisch
aufnahm. Filmanalyseseminare und postmoderne Diskussionsrunden waren
jedoch nicht ganz das, was er sich unter einem solchen Studium vorgestellt
hatte und so malte er, mittlerweile auf Ölfarben umgestiegen,
still in seinem Kämmerlein vor sich hin. Es ist heute nicht
mehr genau festzustellen, ob es auch an den benebelnden Dämpfen
der Lösungsmittel oder den dampfenden Nebeln in diversen Studentenkneipen
lag - auf jeden Fall war es zu spät als er 1994 auf wasservermalbare
Acrylfarben und frische Vollmilch umstieg - der Zug Richtung Staatsexamen
war ohne ihn abgefahren. Egal, seine Bilder sind Klasse! Weitere
Bilder von Sebastian sind unter seiner webseite www.DaPfeiftIhrSchweinDesign.de.
(...gucken wollen)
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